Die Geschichte des Hamoni® Harmonisierers 2017-09-15T22:58:22+00:00

Der Hamoni® Harmonisierers
Die Geschichte des Geräts

Für geschichtlich Interessierte haben wir die Entwicklungsgeschichte des Geräts recherchiert und geben einen Ausblick für die Zukunft.

1945

Ende des 2. Weltkriegs. Der 19 Jahre alte Deutsche Heinz Stolze wandert kurz nach Kriegsende auf der Suche nach einem besseren Leben nach Kanada aus. Fast zeitgleich wandert die Halb-Schwester von Manfred Fennesz aus Österreich ebenfalls dorthin aus. Stolze findet in ihr die Liebe seines Lebens und die beiden heiraten. Herr Fennesz hingegen weiß gar nichts von der Existenz der Halbschwester – Ein Umstand, der sich erst im Jahr 2010 ändern sollte.

1946 bis ca. 1980

Stolze findet Arbeit bei einem kanadischen Fernseher-Produzenten. Er beginnt am Fließband, absolviert nebenbei eine Elektrotechnik-Ausbildung mit Schwerpunkt Hochfrequenz-Technik und wechselt in die Forschungsabteilung des Konzerns.

Dort steigt er schließlich zum Abteilungsleiter auf. Dank des damit verbundenen guten Einkommens kann er sich schon mit 55 Jahren zur Ruhe setzen. Seine Frau und er beschließen, ihren Lebensabend in Österreich zu verbringen und kehren aus Kanada zurück. Sie lassen sich in Gloggnitz im südlichen Niederösterreich nieder. Stolze hatte die Entwicklung eines Vorgängermodells des heutigen Harmonisierers noch in Kanada begonnen. Im Ruhestand kann er sich nun viel mehr Zeit für die Weiterentwicklung des Geräts nehmen, doch vorerst handelt es sich um Prototypen, die nur für den eigenen Gebrauch gedacht sind.

ca. 1980 bis 2009

Stolze präsentiert Anfang der 1980er Jahre eine erste für jedermann anwendbare Version des Harmonisierers. Das Gerät trägt noch einen anderen Namen und wird nur im kleinen, regionalen Kreis in Wien und Niederösterreich vorwiegend Verwandten und Bekannten angeboten. Stolze hat kein großes Interesse, das Gerät zu kommerzialisieren und bietet das Gerät praktisch zum Selbstkostenpreis an. Zur damaligen Zeit war es auch viel schwieriger als heute, ein größeres Publikum zu erreichen. Das Internet gab es schließlich noch nicht.

Aus dem Nachlass von Heinz Stolze wissen wir, dass die ersten Kundenfeedbacks zum Gerät, durchwegs hand- oder maschinengeschriebene Briefe, aus dem Beginn der 1980er Jahre stammen. Eines dieser Feedbacks finden Sie übrigens auch unter den Erfahrungsberichten auf dieser Webseite. Später meldet Stolze ein Patent auf eine Komponente des Geräts an, doch an einer aktiven Vermarktung des Geräts zeigt er weiterhin kein Interesse.

ca. 1980 bis 2009

Manfred Fennesz erfährt zufällig von der Existenz der Halbschwester. Allerdings ist seiner Familie nicht bekannt, wo sie wohnt. Nach einer langwierigen Suche kommt es zum Happy End: Die beiden Geschwister sehen sich das erste Mal in ihrem Leben. Stolze und Fennesz sind sich sofort sympathisch, sind sie doch beide Tüftler (Herr Fennesz hatte eine Vielzahl von Patenten auf anderen Gebieten bekommen, u.a. in der Heizungstechnologie).

Sie setzen gemeinsam die Arbeit am Harmonisierer weiter, wobei es für Herrn Fennesz eine steile Lernkurve zu bewältigen gilt, da er kein ausgebildeter Elektrotechniker ist. Leider stirbt Heinz Stolze im Jahr 2012 mit 86 Lebensjahren und lässt bis auf das mündlich an Herrn Fennesz weitergegebene Wissen und die Patentschrift kaum schriftliche Aufzeichnungen über das Gerät zurück.

2012 bis heute

Das Hamoni® Forschungsteam in seiner heutigen Zusammensetzung entsteht. U.a. aufgrund der kaum vorhandenen schriftlichen Aufzeichnungen zum Gerät muss Herr Fennesz für die weitere Entwicklung notgedrungen auf andere Experten zurückgreifen. Bald formt sich das Forschungsteam, dem Radiästheten, ein Dipl.-Ing der technischen Physik und ein Dipl.-Ing. des Maschinenbaus angehören. Die fehlenden Aufzeichnungen stellen ein großes Problem dar, auch den verstorbenen Heinz Stolze kann man nicht mehr befragen.

Zudem herrscht anfangs Skepsis der Naturwissenschaftler im Team. Der Physiker stößt überhaupt erst dadurch zum Team, weil er Herrn Fennesz als Scharlatan entlarven will (und später demütig eines Besseren belehrt wird). Zuerst tappen die Akademiker weitgehend im Dunkeln, was eine theoretische Erklärung der Gerätewirkung anbelangt. Doch nach und nach kommt Licht ins Dunkel. Das Gerät hat mittlerweile unerwartet hohen Zuspruch gefunden und kann das Forschungsteam, das lange Zeit um Gottes Lohn gearbeitet hat, nicht mehr nur intellektuell, sondern auch finanziell tragen.

Die Vermarktung des Geräts über das Internet stellt eine enorme Hilfe dar, denn dadurch wird ein viel größeres Publikum erreicht. Das bedeutet vor allem sehr viel mehr wertvolles Kunden-Feedback, als es Heinz Stolze je bekommen konnte. Dadurch wird es wiederum einfacher, das Gerät zu optimieren und weiterzuentwickeln.

Die Zukunft

Für die Zukunft fokussieren wir uns auf 2 wichtige Gebiete. Das ist einerseits das bessere Verständnis dessen, was im Menschen bei Strahlenbelastung passiert. Diese Erkenntnisse sind für die Weiterentwicklung des Geräts enorm wichtig. Zu diesem Zwecke bauen wir uns beispielsweise gerade selbst ein EEG-(Electro Encephalogramm-)Gerät, weil wir wissen wollen, was sich in den Hirnströmen bei Strahlenbelastung tut.

Auf der Produktentwicklungsseite steht der nächste große Schritt in der Anstrengung bevor, eine mobile Version des Harmonisierers zur Marktreife zu bringen. Wir werden immer wieder nach einer Lösung „zum Mitnehmen“ gefragt, allerdings ist die Miniaturisierung des Geräts sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus fertigungstechnischer Sicht nicht trivial. Wir werden hier nicht hastig vorgehen, sondern lieber länger warten, dafür aber (hoffentlich) auch ein marktreifes Produkt vorlegen können, das unseren Ansprüchen an die eigene Qualität der Arbeit genügt.

Danksagung:

Wir haben versucht, die Historie des Hamoni® Harmonisierers so gut wie möglich zu recherchieren. Dabei haben uns die Erinnerungen der Witwe von Heinz Stolze, Frau Hildegard Stolze, sehr geholfen. Sie war ursprünglich nicht davon begeistert, ihren Mann namentlich zu erwähnen, da er selbst immer sehr zurückgezogen und bescheiden gelebt hatte. Nachem wir ihr aber die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte von dankbaren Kunden vorgelesen hatten, freut sie sich nun selbst und ist auch etwas stolz, dass ihr Ehemann posthum Anerkennung erlangt. Wir wollten hier auch ein Passfoto von Herrn Stolze zeigen, zum Einverständnis dazu konnte sich Frau Stolze aber (noch) nicht durchringen.

Frau Stolze lebt heute in Reichenau a.d. Rax im südlichen Niederösterreich. Ihre Sehkraft hat leider nachgelassen, dafür erfreut sie sich sonst guter Gesundheit. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihr. Gleichzeitig wollen wir uns an dieser Stelle posthum bei Herrn Stolze vielmals für seine Arbeit bedanken. Er ist der Vater des Harmonisierers und ohne seine Leistung gäbe es das Gerät sicher nicht.

Woran wir auch noch forschen:

EEG-Messung an einem Buben

Was machen Elektrosmog und geopathische Belastungen mit unserem Gehirn? Diese Frage beschäftigt uns besonders, denn das Gehirn gilt neben den Geschlechtsorganen als das sensibelste Organ unseres Körpers. Viele von uns haben das Gehirn als Art biologischen Computer vor Augen. Bilder von feuernden Synapsen sind vielen bekannt.

Sehr interessant ist, dass sich derzeit die Vorstellung vom Hirn als Computer, der vor allem elektrische Ströme zur Informationsverarbeitung nutzt, wandelt. Der Grund ist, dass die Ströme zu langsam sind, weil sie über Ionenpumpen etc. realisiert werden, um menschliches Bewusstsein zu ermöglichen. Denn dazu muss sich Information viel schneller ausbreiten.

Es wird daher spekuliert, dass unser Bewusstsein ein essentiell magnetisches Phänomen ist, denn die Magnetfelder, die durch Ströme erzeugt werden, können sich praktisch instantan ausbreiten. Es wäre daher für uns besonders interessant, nicht nur die Hirnströme per EEG (Elektroenzephalogramm) zu messen, sondern auch die Hirnmagnetfelder per EMG (Elektromagnetogramm). Während wir uns ein EEG-Gerät selbst bauen konnten, ist uns dies aufgrund der enormen Kosten leider für ein EMG-Gerät nicht möglich.

Versuch mit Tomatenpflanzen

Wie beeinflussen elektromagnet. Felder Pflanzenwachstum und -gesundheit? In den letzten Jahren wurden eine Reihe von faszinierenden Studien veröffentlicht, die gezeigt haben, dass Pflanzensamen sehr stark auf Magnetfelder reagieren. Mit der richtigen „Behandlung“ des Saatguts lässt sich der Ertrag deutlich steigern. Wieso ist das relevant?

Nun, in einer Welt mit konstanten Anbauflächen aber stetig steigender Bevölkerung, hat man sich bis jetzt mit immer mehr Dünger, Pestiziden und Gentechnik beholfen. Wenn man Samen vor der Aussaat bloß mit dem richtigen Magnetfeld behandeln muß, um Erträge zu steigern, wäre dies die umweltfreundlichste Alternative zu diesen Methoden.

Doch die Schwierigkeiten stecken wie immer in den Details: Die benötigten Magnetfelder variieren von Pflanze zu Pflanze und müssen in unzähligen Versuchsreihen experimentell herausgefunden werden. Hierzu muss man auch die Infrastruktur schaffen, d.h. braucht Glashäuser, wenn man nicht nur in der warmen Jahreszeit experimentieren will.

Wenn Sie sich für Pflanzen oder die Landwirtschaft begeistern und hier mitwirken wollen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir freuen uns über jeden Interessierten.

Wie ist die korrekte Bezeichnung für unser Forschungsgebiet?

Unser Fachgebiet entspricht im groben der Forschung auf dem Gebiet des sog. Bioelektromagnetismus. Das Fach ist deswegen sehr anspruchsvoll, weil nur eine akademische Ausbildung dafür nicht reicht. Man benötigt dazu u.a. sehr gute Kenntnisse in Physik, Elektrotechnik, Biologie, Chemie und Medizin. Und wenn Sie Ahnung von der Pflanzenzucht haben, schadet das auch nicht (siehe unsere Experimente zur Auswirkung von elektromagnetischen Feldern auf das Pflanzenwachstum).

Zudem fängt man mit theoretischem Wissen alleine nicht viel an, man braucht viel praktische Erfahrung. Die Interdisziplinarität ist zwar anspruchsvoll, aber auch enorm spannend. Warum? Weil auf dem Gebiet noch sehr viel nicht entdeckt ist. Der russische Wissenschaftler Sergey Gregoriev schrieb in einer wissenschaftlichen Publikation zum Thema im Jahr 2015: „Während wir vom Einfluss der ionisierenden (d.h. radioaktiven) Strahlung auf Organismen so gut wie alles wissen, wissen wir auf dem Gebiet der nicht-ionisierenden Strahlung noch praktisch gar nichts.“

Wir sind dankbar und glücklich darüber, dass wir nicht direkt im akademischen Umfeld an diesem Gebiet forschen können. Warum? Weil man als Akademiker heute sehr abhängig von Foschungsgeldern ist und sehr unter Zwang steht, möglichst viel zu publizieren. Wir hingegen können uns unser spezielles Forschungsgebiet ja nach Interesse frei aussuchen und stehen unter keinem Publikationszwang.