Der Hamoni® Harmonisierer im Baubiologischen Test 2017-09-15T22:58:23+00:00

Der Hamoni® Harmonisierer im Baubiologischen Test
Wirksamkeit bei Elektrosmog und Erdstrahlen im Herzfrequenz-Variabilitäts-Test (HRV-Test) voll bestätigt*

Eine der am häufigsten gestellten Fragen an uns war lange: „Funktioniert denn das wirklich?“ Lange konnten wir darauf nur so antworten: „Nach unzähligen positiven Erfahrungsberichten von zufriedenen und dankbaren Kunden können wir ruhigen Gewissens sagen: Ja.“

Doch Erfahrungsberichte sind so eine Sache: Erstens sind sie subjektiv und zweitens kann ihre Authentizität immer angezweifelt werden. Wir bemühen uns, zumindest letztgenanntem Problem beizukommen, indem wir zu jedem per EMail eingesandtem Erfahrungsbericht das dazugehörige Bildschirmfoto veröffentlichen. Sie können sicher verstehen, dass wir uns lange gewünscht haben, objektive und belastbare Messungen direkt am Menschen zu erhalten, um so die Wirkung des Harmonisierers zweifelsfrei nachweisen zu können.

Genau dies ist dem Hamburger Baubiologen Udo Grundmann im Jahr 2013 gelungen. Dies war der historisch gesehen erste Nachweis, der auf Messungen am Körper des Menschen beruhte. Spätere Nachweise, die ebenfalls auf Messungen beruhen, sind die beiden Heilpraktiker-Tests, die Sie ebenfalls auf dieser Webseite finden. Wir sind immer sehr interessiert an weiteren Nachweisen der Gerätewirkung und laden hiermit herzlich interessierte Ärzte, Heilpraktiker, Baubiologen, Radiästheten etc. ein, unser Gerät zu testen.

Der Hamoni® Harmonisierer im
Herzfrequenz-Variabilitäts-Test

Einen Wirknachweis direkt am Menschen zu erbringen, ist nicht einfach. Udo Grundmann, ehem. Vorstand der Vereinigung zur Förderung d. Schwingungsmedizin, ist Baubiologe. Er hatte folgende Idee: Elektrosmog und Erdstrahlen setzen den Körper unter Dauerstress. Wenn der Harmonisierer wirksam ist, dann müßte sich sein Vorhandensein in einer signifikanten Stressreduktion bei Versuchsteilnehmern bemerkbar machen. Die Stressbelastung des Körpers kann man heute schon sehr gut messen, nämlich im sog. Herzfrequenz-Variabilitäts-Test.

Der Test – Das Wichtigste in Kürze

2 Test-Szenarien: 1. Starke Elektrosmogbelastung, 2. Starke Erdstrahlenbelastung (Wasserader)
Meßgerät: Medizinisches Herzratenvariabilitäts-Meßgerät (HRV)
Gemessene Körperwerte: Stresspotential und Herzrate
Testleiter: Udo Grundmann, Baubiologe aus Hamburg, ehem. Vorstand d. Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V.
Geteste Personen: Mehrere weibliche und männliche Probanden
3 Testreihen:
1. Strahlenunbelastete Stelle
2. Stark strahlenbelastete Stelle ohne Hamoni® Harmonisierer
3. Stark strahlenbelastete Stelle mit Hamoni® Harmonisierer
Publikation der Messergebnisse in der Zeitschrift „im+PULS“, Ausgabe 37

Das eindeutige Testergebnis

“Tatsächlich zeigte sich durch Aufstellung des “Hamoni” in jedem dieser Tests bei jedem der Probanden eine deutliche Reduzierung des Stressindex bis zu 30%.”

Fazit von Baubiologe Udo Grundmann

Die Publikation zum Test

Wir empfehlen Ihnen sehr, sich die Zeit zum Lesen der Publikation zu nehmen. Sie erfahren darin nämlich nicht nur mehr zum oben in Stichworten beschriebenen Test, sondern bekommen vor allem eine sehr gute Erklärung des Konzepts der Harmonisierung. Genau dieses liegt dem Hamoni Harmonisierer zu Grunde (nomen est omen). Ohne Herrn Grundmann schmeicheln zu wollen: Wir haben bisher keine bessere Erklärung des Konzepts gefunden.

„Harmonisierung ist messbar“ – Artikel publiziert in Ausgabe 37 der Zeitschrift im+PULS. Herausgeber: Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V., 57368 Lennestadt, Deutschland Veröffentlichung auf dieser Webseite mit freundlicher Erlaubnis der Vereinigung.

Hinweis: Zum Vergrößern und zur besseren Lesbarkeit bitte die beiden Artikelseiten separat anklicken. Aufgrund des Copyrights können wir den Artikel nicht als pdf-Datei zum Download anbieten, daher bieten wir ihn hier in Form zweier Bilder zur Lektüre an.



“Tatsächlich zeigte sich durch Aufstellung des “Hamoni” in jedem dieser Tests bei jedem der Probanden eine deutliche Reduzierung des Stressindex bis zu 30%.”

Baubiologe Udo Grundmann

Baubiologischer Test als pdf-Datei:
Messung der Herzfrequenz-Variabilität eines Patienten

Unser Herz reagiert auf Stressfaktoren wie Elektrosmog und Erdstrahlung sofort. Besser gesagt ist es unser vegetatives Nervensystem, das durch eine Reihe von Reaktionen zeigt, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht, der sog. Homöostase, gebracht wurde. Und genau so ist auch Stress definiert, nämlich als eine Abweichung von diesem idealen Zustand.

Den Grad der Abweichung, also das Stressniveau, kann man über eine ganze Reihe von Signalen des vegetativen Nervensystems messen. Eine Möglichkeit wäre, die Menge der ausgeschütteten Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol zu bestimmen. Doch dies ist aufwendig, müsste man doch permanent Blut abnehmen.

Viel lieber bedient man sich eines elektrischen Signals, denn das lässt sich in Echtzeit sehr einfach messen und weiterverarbeiten. Da unser Herz-Kreislaufsystem am allerschnellsten auf Stress reagiert, bietet sich die Messung und Analyse eines EKGs ideal zur Stressbestimmung an.

EKG auf Papier

Die Herzfrequenz-Variabilität bzw. HRV (engl. für „Heart Rate Variability“) ist heute eine der Standard-Methoden, die in wissenschaftlichen Publikationen zur Stressmessung verwendet wird. Sie ist eine statistische Auswertung eines kontinuierlich per Computer aufgezeichenten EKGs und zeigt damit in Echtzeit die Stressbelastung des Organismus an.

Sie kennen sicher alle ein herkömmliches, auf Papier ausgedrucktes EKG. Auf diesem kann ein Arzt zwar schwerere Herzfehler direkt erkennen, er kann aber nicht die Stressbelastung des Patienten ablesen. Dazu benötigt er einen Computer, der kontinuierlich die zeitlichen Abstände zwischen den im EKG oben gut sichtbaren Zacken auswertet. Dieser Abstand ist nämlich nicht konstant, sondern schwankt geringfügig und ist daher auch mit freiem Auge nicht erkennbar.

Diese Schwankung ist ein Gradmesser für unsere Stressbelastung und genau sie ist die sog. Herzfrequenz-Variabilität, die im Test von Baubiologen Udo Grundmann gemessen wurde. Es gilt: Je höher die die Herzfrequenzvariabilität, desto niedriger die Stressbelastung.

Im Test von Herrn Grundmann zeigte sich, dass das Aufstellen des Harmonisierers die Herzfrequenzvariabilität aller Probanden deutlich gesteigert hat. Oder anders herum: Das Stressniveau im Körper ist durch Aufstellen des Harmonisierers deutlich gesunken.*

Kind mit mobilem EKG-Gerät

Chronomedizin: Die mobile und rund um die Uhr durchgeführte HRV-Messung ist besonders interessant für uns. Sie ist u.a. ein wichtiges Analysemittel der noch relativ neuen Disziplin der sog. Chronomedizin.

Dem Patienten wird ein kompaktes, am Körper tragbares HRV-Messgerät (siehe Bild) mehrere Tage lang zur Verfügung gestellt. Nach Ende der Tragedauer wertet der Chronomediziner dann den zeitlichen Stressverlauf aus. Er sieht, zu welchen Tageszeiten der Patient unter besonders viel Stress steht und versucht, Muster in der Stressbelastung (z.B. im Schlaf) zu erkennen.

Mit diesem Wissen ausgestattet kann man dann versuchen, die persönliche Stressbelastung, z.B. durch Änderung des Lebensstils, zu minimieren. Der Vorteil zum Besuch beispielsweise eines Schlaflabors liegt darin, dass nicht in einer künstlichen Laborumgebung gemessen wird, sondern wirklich im Alltag des Menschen. Dadurch erreicht man viel mehr Aussagekraft.

Das Verfahren ist heute schon recht weit verbreitet und wird u.a. zur Stressmessung von Managern, Politikern oder Aktienhändlern angewandt. Die Methode ist durchaus leistbar und wird auch immer mehr von Normalbürgern in Anspruch genommen.