{"id":888,"date":"2016-09-01T20:53:55","date_gmt":"2016-09-01T20:53:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/?page_id=888"},"modified":"2020-04-24T21:33:58","modified_gmt":"2020-04-24T21:33:58","slug":"elektrosmog-entwicklungen-von-2020-bis-2025","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/elektrosmog-entwicklungen-von-2020-bis-2025\/","title":{"rendered":"Elektrosmog-Entwicklungen von 2020 bis 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: left top;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\">\r\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-two-third fusion-column-first threefifth1\" style=\"width:65.3333%; margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:0px;\" id=\"columnMain\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\">\r\n<div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h1 class=\"subpage\">Elektrosmog-Entwicklungen von 2020 bis 2025<br clear='none'>\n    <span class=\"h1SubTitle\">Was sich gerade \u00e4ndert und was geplant ist<\/span><\/h1>\n<p class=\"subheader\" style=\"text-align:center\"> <span class=\"emphDark fs16\">5G, Internet der Dinge, selbstfahrende Autos, etc. &#8211; Nur einige der vielen\n                technologischen Entwicklungen, die derzeit gerade unser Leben ver\u00e4ndern bzw. das sehr bald tun werden. <\/span>\n<\/p>\n<p class=\"anwendung indent2\" style=\"margin-top:10px\"> Wir sind viel zu sehr Wissenschaftler, um in unn\u00f6tige Panik zu\n    verfallen. Bei der derzeitigen\n    Entwicklung der Kommunikationstechnologie kommen allerdings selbst wir\n    ins Gr\u00fcbeln. Die Marschrichtung lautet kurz zusammengefasst:\n<\/p>\n<p class=\"anwendung\" style=\"text-align:center;\">\n    <span class=\"emphLight fs16\">Die Funktechnologie breitet sich viel st\u00e4rker in alle nur denkbaren Lebensbereiche aus.<\/span>\n<\/p>\n<p class=\"anwendung indent2\">\n    Diese Entwicklung\n    wird zum einen durch die Industrie betrieben, was nachvollziehbar ist, da\n    unser Wirtschaftsmodell nun mal auf Wachstum ausgelegt ist. Schwerer verst\u00e4ndlich\n    ist die Tatsache, dass die Entwicklung von politischer Seite begr\u00fc\u00dft, gef\u00f6rdert und\n    sogar gesetzlich vorgeschrieben wird. Wir k\u00f6nnten diesen Trend zynisch betrachten\n    und sagen: \u201eGar nicht schlecht, die Nachfrage nach dem Harmonisierer wird dadurch\n    stark steigen.\u201c In Wahrheit sehen wir die Entwicklung mit gro\u00dfer Sorge: Verglichen mit den\n    zuk\u00fcnftigen Belastungen durch Funktechnologie ist die derzeitige Belastung n\u00e4mlich\n    noch als gering zu werten. Die Aussage der Mediziner, die schon die heutige Belastung als <i>\u201egr\u00f6\u00dftes\n        fl\u00e4chendeckendes medizinisches Experiment der Menschheitsgeschichte\u201c<\/i> bezeichnen, bekommt in Zukunft daher\n    noch viel mehr Brisanz. <\/p>\n<h2>Willkommen im Internet der Dinge<\/h2>\n<p class=\"anwendung\" style=\"text-align: center;\">\n    <img class=\"anwendung mainColumn\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/internet_der_dinge.jpg\"\n         alt=\"Anwendungsbeispiele Internet der Dinge\">\n    <i>Das Internet der Dinge in Beispielen: 1) Selbstfahrendes Auto, 2) Armband, das Gesundheitsdaten\n        per Bluetooth zum Smartphone funkt, 3) \u201eIntelligenter\u201c Stromz\u00e4hler, der sek\u00fcndlich\n        per Mobilfunk den Verbrauch meldet, 4) Funkrauchmelder (WLAN-basiert)<\/i>\n<\/p>\n<p class=\"anwendung indent2\">\n    Die Ausbreitung der Funktechnologie in alle Lebensbereiche ist derzeit voll im Gange\n    und wird mit dem Schlagwort \u201eInternet der Dinge\u201c bezeichnet. G\u00e4ngige Bezeichnungen\n    daf\u00fcr sind auch \u201eIoT\u201c (engl. f\u00fcr internet of things) bzw. \u201eIndustrie 4.0\u201c.\n    Der Grundgedanke dahinter ist dieser: W\u00e4hrend das Internet bis jetzt vorwiegend\n    Menschen miteinander vernetzt, sollen in Zukunft auch alle nur denkbaren Dinge\n    damit vernetzt werden. Das reicht vom PKW \u00fcber Geb\u00e4ude, K\u00fchlschr\u00e4nke, Strom- und\n    Gasz\u00e4hler bis zur Barbiepuppe. Letztere war beispielsweise der Renner im Weihnachtsgesch\u00e4ft\n    2015. Eine wichtige Rolle dabei spielen Sensoren, mit denen die\n    Dinge alle m\u00f6glichen Informationen \u00fcber ihren Zustand und ihre Umwelt erfassen.\n<\/p>\n<p class=\"anwendung indent2\">\n    Diese selbst k\u00f6nnen schon eine beachtliche Quelle von zus\u00e4tzlichem Elektrosmog\n    darstellen. Beispielsweise haben die selbstfahrenden PKWs von Google und Apple,\n    die in Gro\u00dfbritannien kurz vor der Stra\u00dfenzulassung stehen, alle Radarger\u00e4te an\n    Bord, um Hindernisse zu erkennen. Sollten sich die Fahrzeuge durchsetzen, werden\n    in absehbarer Zeit Millionen von Radaranlagen auf unseren Stra\u00dfen herumfahren.\n    Die von den Sensoren erfassten Daten\n    m\u00fcssen verarbeitet werden, und dies geschieht\n    oft \u00fcber Rechner im Internet\n    (Stichwort: \u201eCloud\u201c). Zugleich werden\n    \u00fcber das Internet auch Anweisungen an\n    die vernetzten Ger\u00e4t zur\u00fcck geschickt.\n<\/p>\n<h2>5G &#8211; Die neue Mobilfunkgeneration ab 2020<\/h2>\n<p class=\"anwendung indent2\">\n    All diese Kommunikation l\u00e4uft praktisch\n    zu 100% funkbasiert. Und zwar\n    derzeit noch \u00fcber die heute bekannten\n    Funktechnologien wie Bluetooth,\n    WLAN und Mobilfunk (3G bzw. 4G, LTE).\n    Wie Sie sich selbst ausrechnen k\u00f6nnen,\n    stellt dieses \u201eInternet der Dinge\u201c enorme\n    Anforderungen an die Mobilfunknetze\n    der Zukunft. W\u00e4hrend die heutigen\n    Technologien \u201eblo\u00df\u201c einige Milliarden\n    Menschen miteinander vernetzen m\u00fcssen,\n    so rechnet man, dass in Zukunft\n    pro Mensch ca. 20 Dinge zur Vernetzung\n    anfallen. Wir liegen dann also im Bereich\n    von 100 Milliarden Netzteilnehmern, bestehend\n    aus Menschen und Maschinen.\n    Um solche Datenmengen und komplexen\n    Netze bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen,\n    wird gerade die n\u00e4chste Mobilfunkgeneration\n    entwickelt, die unter dem Namen\n    5G ca. 2020 an den Start gehen soll. Die technischen Spezifikationen zeigen, dass\n    man an mehreren Stellen ansetzt, um die Herausforderungen bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p class=\"anwendung indent2\">\n    Schon jetzt ist klar, dass man viel mehr und gleichzeitig kleinere Mobilfunkzellen\n    (d.h. geographische Gebiete, die von einer Antenne abgedeckt werden) ben\u00f6tigen\n    wird. Im Klartext: Es wird in Zukunft sehr viel mehr Mobilfunkantennen geben. Man\n    rechnet derzeit mit einer ungef\u00e4hren Verzehnfachung der heutigen Anzahl.\n    Fazit: Uns erwarten sehr viel mehr Strahlungsquellen in Form von funkenden Gegenst\u00e4nden\n    und eine deutlich h\u00f6here Zahl von Mobilfunkantennen.\n<\/p>\n<p class=\"subheader\" style=\"text-align:center\"><span class=\"emphLight fs16\">Ohne Panik machen zu wollen kann man nach pragmatischer Beurteilung der Lage nur konstatieren: Aus Elektrosmog-Sicht sieht die Zukunft alles andere als rosig aus.<\/span>\n<\/p>\n<p class=\"anwendung\" style=\"text-align:center\">\n    <img class=\"anwendung mainColumn\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/aenderungen_5G.jpg\"\n         alt=\"Stark erh\u00f6hte Antennendichte bei 5G verglichen mit LTE\">\n<\/p>\n<p class=\"anwendung\" style=\"margin-top:2px;margin-bottom:30px;\"><span class=\"emphDark fs14\">Die neue Mobilfunkgeneration 5G benutzt verschiedene Ans\u00e4tze, um die\n                sehr viel gr\u00f6\u00dferen Datenmengen und sehr viel mehr Netzteilnehmer zu bew\u00e4ltigen. Ein wichtiger Ansatz\n                ist die Verwendung von kleineren Mobilfunkzellen als bei LTE.<\/span>\n    Dadurch ben\u00f6tigt man eine deutlich h\u00f6here Anzahl an Mobilfunkzellen\n    und damit verbunden nat\u00fcrlich auch Antennen. Als Beispiel eine Kleinstadt: W\u00e4hrend bei LTE heute 10 Antennen\n    ben\u00f6tigt werden (Bild links),\n    werden bei 5G 62 Antennen ben\u00f6tigt. Die tats\u00e4chlichen Zahlen h\u00e4ngen noch von der finalen Ausgestaltung der\n    5G-Spezifikationen ab, die 2016 finalisiert\n    werden sollen. Der erste gro\u00dfe Testbetrieb von 5G soll 2018 bei den olympischen Winterspielen in S\u00fcdkorea\n    stattfinden.<\/p>\n<p class=\"anwendung\" style=\"text-align:center\">\n    <img class=\"anwendung mainColumn\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/Illustration_5G.jpg\"\n         alt=\"5G Antennen werden in Hausfassaden und Plakatw\u00e4nde integriert\">\n<\/p>\n<p class=\"anwendung\" style=\"margin-top:2px;margin-bottom:30px;\"><span class=\"emphDark fs14\">F\u00fcr die gro\u00dfe Zahl an neuen Mobilfunkantennen ben\u00f6tigt man neue Aufstellorte und muss aufgrund der kleineren Mobilfunkzellen n\u00e4her an den Nutzer r\u00fccken.<\/span>\n    Eine gro\u00dfe Zahl an Antennen soll daher bei 5G in Hausfassaden, Plakatw\u00e4nde und Stra\u00dfenlaternen integriert werden.\n    Dies wurde bei der weltgr\u00f6\u00dften\n    Mobilfunkmesse in Barcelona im Fr\u00fchjahr 2016 bekannt. Stra\u00dfenlaternen werden auch heute schon gerne als g\u00fcnstige\n    Orte f\u00fcr die Installation von\n    \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichem WLAN (sog. Public Hotspots) verwendet. Da sie schon verkabelt sind, erspart man sich\n    Grabungsarbeiten und kann die Antennen\n    relativ einfach und kosteng\u00fcnstig mit dem Internet verbinden.<\/p>\n<\/div>\r\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div>\r\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-last twofifth1\" style=\"width:30.6666%;margin-top:0px;margin-bottom:0px;\" id=\"columnSide\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left \r\ntop;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\">\r\n\r\n<span class=\"emphDark fs14\">Entwicklungen Elektrosmog als pdf-Datei:<\/span><br clear='none'>\r\n<a href=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/documents\/hamoni_broschuere_elektrosmog_entwicklungen_2016_bis_2020.pdf\">\r\n    <img class=\"img_pdf\"\r\n         src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/hamoni_broschuere_elektrosmog_entwicklungen_2016_bis_2020.jpg\"><\/a>\r\n<br clear='none'>\r\n<img class=\"sidebar\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/wlan_barbie.jpg\"\r\n     alt=\"Barbie-Puppe per WLAN mit Internet verbunden\">\r\n\r\n<p class=\"imgDescr\">\r\n    <span class=\"emphDark fs16\">Die per WLAN mit dem Internet verbundene\r\n              Barbiepuppe<\/span>\r\n    sorgte zu Weihnachten 2015\r\n    f\u00fcr mediale Aufregung. Die als \u201eSpion im\r\n    Kinderzimmer\u201c titulierte Puppe nimmt per\r\n    Mikrofon jeden Laut im Kinderzimmer auf,\r\n    schickt die Sprach-Daten ins Internet und\r\n    versucht dann, \u201eintelligente\u201c Antworten zu\r\n    geben. \r\n<\/p>\r\n<p class=\"imgDescr indent2\">\r\nInteressant war, dass zwar dem Datenschutz\r\n    sehr gro\u00dfe, der Elektrosmog-Gefahr\r\n    durch die Puppe, die ja in n\u00e4chster\r\n    N\u00e4he von Kleinkindern funkt, aber keinerlei\r\n    Aufmerksamkeit zuteil wurde.\r\n<\/p>\r\n\r\n<img class=\"sidebar\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/smart_electricity_meter.jpg\"\r\n     alt=\"Smart Meter (Intelligenter Stromz\u00e4hler)\">\r\n\r\n<p class=\"imgDescr\">\r\n    <span class=\"emphDark fs16\">Smart Meter<\/span> sind Z\u00e4hler f\u00fcr Strom, Gas und W\u00e4rme, die in verschiedenen\r\n    Intervallen (teils sogar sek\u00fcndlich),\r\n    den aktuellen Verbrauch an den Energieanbieter weiterleiten. Dies geschieht fast immer per Funk, da diese L\u00f6sung am\r\n    einfachsten und billigsten ist.\r\n    In Neu- und Umbauten von Geb\u00e4uden sind diese zwingend zu verwenden. \r\n<\/p>\r\n<p class=\"imgDescr indent2\">\r\nBis 2022 will die EU, dass \u00fcberhaupt alle\r\n    Haushalte mit so einem Z\u00e4hler ausgestattet sind.\r\n    Wehren ist zwecklos. In Kanada haben Konsumenten ihre herk\u00f6mmlichen Stromz\u00e4hler mit Stacheldraht vor einer Umr\u00fcstung\r\n    gesch\u00fctzt &#8211; die Polizei hat die Installation\r\n    der neuen Z\u00e4hler daraufhin gewaltsam durchgesetzt.\r\n<\/p>\r\n\r\n<img class=\"sidebar\" src=\"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-content\/uploads\/images\/autonomes_fahren.jpg\"\r\n     alt=\"Kabelstr\u00e4nge und Elektrosmog in einem PKW\">\r\n\r\n<p class=\"imgDescr\">\r\n    <span class=\"emphDark fs16\">Selbstfahrende Autos<\/span>\r\n    stehen kurz vor der Stra\u00dfenzulassung (z.B. in Kalifornien oder in GB), wenngleich die Vorstellung f\u00fcr\r\n    viele von uns noch utopisch scheint. PKWs der Firma Tesla besitzen schon jetzt einen Selbstfahrmodus,\r\nder per Radar Hindernisse erkennt. Die Fahrzeuge haben in den Niederlanden eine EU-weite Zulassung erhalten,\r\nsind also auch auf unseren Stra\u00dfen unterwegs.\r\n<\/p>\r\n<p class=\"imgDescr indent2\">\r\nDie treibenden Entwickler der Fahrzeuge sind erstmals in der Geschichte nicht\r\n    die Automobilkonzerne selbst, sondern\r\n    die Technologiekonzerne Google und Apple. Das finanzielle Interesse liegt dabei vor allem in den Kundendaten. So\r\n    kann der Benutzer beim Vorbeifahren\r\n    an Gesch\u00e4ften beispielsweise auf dort gerade aktuelle Angebote aufmerksam gemacht werden. \r\n<\/p>\r\n<p class=\"imgDescr indent2\">\r\nDas autonome Fahren\r\n    ben\u00f6tigt mehrere Radars an Bord (zum Erkennen\r\n    von Hindernissen in verschiedenen Richtungen und Abst\u00e4nden). Zudem nat\u00fcrlich Mobilfunk zum Datenaustausch\r\n    (Standort-\u00dcbermittlung, Einblenden\r\n    der Werbedaten, etc.) und Laserscanner (Beispielsweise zur Erkennung der Fahrbahnbeschaffenheit). Die Entwickler der\r\n    Fahrzeuge f\u00fchren als Argument ins Treffen,\r\n    dass diese weniger Unf\u00e4lle verursachen als menschliche Fahrer.\r\n<\/p>\r\n<p class=\"imgDescr indent2\">\r\nElektrosmog-Bedenken scheinen in der breiten \u00d6ffentlichkeit (wohl auch aus Unwissenheit) derzeit\r\nnoch so gut wie nicht zu herrschen. Viel mehr wird ein ethisches Dilemma diskutiert: Der Fahrzeug-Computer\r\nmuss in Zukunft selbstst\u00e4ndig \u00fcber Leben und Tod entscheiden. Rast ein Fahrzeug z.B. auf einen Zebrastreifen\r\nzu, das pl\u00f6tzlich ein Kind \u00fcberquert, muss das Fahrzeug selbst entscheiden, ob es das Fahrzeug in eine Wand lenkt und\r\nden Fahrer t\u00f6tet oder weiterf\u00e4hrt und das Kind t\u00f6tet.\r\n<\/p>\r\n\r\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/888"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=888"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/888\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2236,"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/888\/revisions\/2236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.elektrosmoghilfe.com\/erdstrahlen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}